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Neues Material - noch nicht einsortiert:
Heuferien - mehr
Diverse Texte von Walter Schmolenzky zu Rodener Themen auf einen Blick mehr
(Herbert Germann) Texte zu Lisdorf: Geschichtliche Daten, Katholische Kirche, Sonstiges. Die Texte liegen als PDF-Dateien vor.
(Josef Theobald) Die Tradition des Strohstuhlflechtens in Roden - Erstmals berichtete der Heimatforscher Erich Hewer aus Roden über das Handwerk des Strohstuhlflechtens, das dort überwiegend in der Winterstraße, Neu- und Altstraße und ebenfalls in der Mühlenstraße ausgeübt wurde. Dies war vorwiegend die Arbeit der Frauen. Freitags wurden die fertigen Stühle dann abgeliefert. Dies war auch der Zahltag, an dem ein Mann mit einem Karren erschien, um die Stühle mit einer fertig geflochtenen Sitzfläche abzuholen. Die fleißigen Strohstuhlflechterinnen erhielten als Rohprodukt gebeizte Stühle, Die Lackierung erfolgte erst nach dem fertigen Flechten der Sitze. Vor 1925 wurde das Flechten der Stuhlsitze in Heimarbeit für die Stuhlfabrik in Fraulautern betrieben. Doch mit den auf einmal in Mode kommenden Buchenholzstühlen mit den hochgepressten glatten oder mit Ornamenten versehenen Sitzen starb diese alte Tradition aus. Die Kundschaft favorisierte plötzlich stabile Sitzflächen, auf die man weiche Kissen ... mehr
(Josef Theobald) Das Saargebiet zur Zeit der Völkerbundverwaltung - Zunächst ist auf ein Zitat des Publizisten Paul Sethe (1901-1967) hinzuweisen, der zuletzt von 1962 bis 1965 Chef des politischen Ressorts der Zeitung „Die Welt“ war: „Im Jahre 1935 stimmte die Bevölkerung des Saargebietes gemäß dem Vertrage von Versailles über ihre staatliche Zukunft ab. Sie war in schwerer Gewissensnot. Die meisten Saarländer lehnten den Nationalsozialismus ab. Aber von hundert stimmten doch neunzig für die Zugehörigkeit zu Deutschland. Es war ein Sieg für die Vaterlandsliebe von Christen und Sozialisten.“ Früher wurde schon festgestellt, dass in Westeuropa, auf dem Festland, in der Epoche der bürgerlich demokratischen Revolutionen, so etwa vom Jahre 1789 bis 1871, nationale Bewegungen Fuß fassten. Aus diesen Bewegungen resultierte oft die Schaffung eigenständiger Nationalstaaten. Schon im Verlauf der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts hatte die Integrationskraft der deutschen Zentrumspartei nachgelassen. Denn die meisten bekenntnisorientierten Katholiken waren irritiert, weil diese Partei sowohl mit den Linken (SPD) als auch mit den Rechten (Deutschnationale Volkspartei) zu koalieren imstande war. Auch sahen sie wegen des plötzlich auftretenden Übergewichts der Wirtschafts- und Sozialfragen nicht mehr deutlich genug die Weltanschauungsbelange des Katholizismus gewahrt. Erst mit der Gewinnung von Geistlichen für die Politik war es für kurze Zeit möglich, verlorenes Terrain wieder zurückzugewinnen. So wurde die einsetzende „Klerikalisierung“ der Zentrumspartei, eigentlich ein Ausdruck für ihre politische Schwäche, zum Ausgangspunkt ihrer neuen Stärke. mehr
(Josef Theobald) Passend zur Besichtigung des Rischbachtollens in St. Ingbert am Mittwoch, dem 6. Juli 2011, dieser Beitrag zur Kinderarbeit im Königreich Preußen. Im Gegensatz zum wissenschaftlich denkenden Theoretiker Karl Marx (1818-1883), der bekanntlich vergeblich eine Hochschullaufbahn anstrebte, war Friedrich Engels mehr ein Praktiker gewesen. F. Engels (1820-1895) hatte ja eine kaufmännische Ausbildung absolviert und arbeitete von 1842 bis 1844 im Zweigbetrieb der ... mehr
(Josef Theobald) Die Gründerzeit in Deutschland - Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 blühte das
(Josef Theobald) Die Sache mit dem Essig... mehr (Josef Theobald) Die Nachwehen des Wiener Kongresses in der postrevolutionären Zeit ... mehr (Eleonore Klein) Kriegsgeschichte aus Roden ... mehr (Josef Theobald) Das Dorf RODEN im frühen Mittelalter... mehr (Josef Theobald) Die Bedeutung des Ortsnamens "Roden"... mehr (Josef Theobald) Die historischen Hintergründe der Feuerbestattung... mehr (Dr. Andreas Neumann) Das barocke Steinkreuz stand neben dem Turm der alten Rodener Kirche bis es während der Phase des Westwallbaues umgerissen wurde und zerbrach. Es wurde dem Rodener Sprengel durch den Wadgasser Pater Dominikus Schmitt übergeben. mehr
(Josef Theobald) DIE SACHE MIT DEN HEILIGEN - Seit Beginn des 2. Jahrhunderts wurden im Christentum zuerst Märtyrer, später Asketen sowie Lehrer, Lenker und Erneuerer der Kirche als Heilige verehrt, deren Todestag als himmlischer Geburtstag begangen und deren Grab als Ort irdischer Nähe besucht wird. Im Westen hat seit dem 13. Jahrhundert der Papst das Monopol der Heiligsprechung errungen und mit der Festlegung eines offiziellen Heiligenkalenders auf dem Trienter Konzil auch praktisch durchgesetzt (1568). [1] Zuvor entschied die „vox populi“ bzw. der Bischof über die Verehrung Verstorbener als Heilige und ebenso über die Einführung neuer Heiliger in einer Diözese. Papst Gregor IX. reservierte die Heiligsprechung 1234 dem Apostolischen... mehr
(Dr. Andreas Neumann) Res Caelorum - Sicherlich kennn Sie die umgangssprachliche Floskel "Ich fühle mich wie im 7. Himmel" - nein, nicht die Kneipe in der Saarlouiser Altstadt, die vordermals ein Bordell gewesen ist - sondern der Ausdruck für absolutes Wohlbefinden. Frägt man einen Katholiken nun nach dem Himmel, wird er sagen: einer. Aber stimmt das? Lassen Sie es uns mal genau betrachten... mehr
(Josef Theobald) Die Zerstörung der alten Strukturen in Deutschlothringen - In den Landesteilen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
waren vor allem die Landstände, also die Geistlichkeit, die Ritterschaft
(Josef Theobald) Herzog Stanislaus – der Mann des Übergangs. Im Jahre 1733 starb König August II. von Polen. Eine französische Partei – eine Anzahl Edelleute, welche hier eine Menge Geld aus dieser Quelle schöpften – wählte nun Stanislaus (Stanislaw) Leszczynski, den Schwiegervater des damaligen französischen Königs Ludwig XV. im September 1733 zum Nachfolger; eine andere, die sich der Hilfe Österreichs und Russlands versichert hatte, wählte den Nachfolger Augusts II. in Sachsen, seinen Sohn August III. König Ludwig XV. verfocht aber die Sache seines Schwiegervaters, der zwar auf dem Wahlplatze erschienen, aber von Warschau wieder vertrieben... mehr
(phelan) Unter dem starken Einfluß der Wadgasser Abtei, zu der der Rodener Sprengel viele Dekaden gehörte, kann man ab 1700 eine Verdrängung des bestehenden Sebastianuskult zu Gunsten des Hl. Donatus verzeichenen. Die alte Regel, dass am Vorabend des 2. Julisonntags zu Ehren des Märtyrers und Wetterheiligen Donatus, das erste Korn geschnitten und zu Kornka... mehr (phelan) Die Sache mit den Erzengeln - Die Erzengel haben ihren Namen vom griechischen Nominalkompositum archon-angelos. Betrachten wir einmal kurz die beiden Nomen: ἄρχω, [:archon], „der Erste, Herrscher“ und άγγελος, [:ángelos], „Bote“ - die Erzengel sind also Herrscherboten oder vielmehr direkte Herrscherboten und somit, um eine uralte Floskel zu benutzen, die Zungen/Münder des Herrschers (Persien). Damit also in der Hierarchie hoch angesiedelt, aber ohne direkte eigene Macht. Christentum, Islam, wie auch Judentum kennen Eng... mehr
(phelan) Pfarrer Wilhelm Caroli - Pfarrer Wilhelm Caroli wurde am 07. April 1895 in Saarlouis geboren. Er hatte zwei ältere Brüder August und Adolf. Beide übten durch ihren Entschluß ihrer Berufung zum Priesteramt zu folgen starken Einfluß auf den späteren Werdegang von Caroli aus. Dieser trat tatsächlich Ostern 19... mehr (Josef Theobald) Das einstige blühende jüdische Leben an der Saar ... mehr (Josef Theobald) Der verheerende Schwund der Bevölkerung während der Jahredes Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) in der Saargegend ... mehr (phelan) Was haben wohl die Rodener Ziegelei, Rodener Bauten der Nachkriegszeit und eine Grundschule in Buh-Djottin gemeinsam? Keine Ahnung? Dann lesen Sie weiter. mehr
Willamus de Dorswilwre, manch garstige Gesellen behaupten selbst heute noch, man kenne ihn auch unter dem gar bürgerlichen Namen "Eric Kien", sandt uns per magischem Boten eine Schablone nebst Anleitung zur Herstellung eines Scherenstuhles, auf das sich die Bevölkerung nun standesgemäß darniederlassen könne. mehr
Praktische Heimatforschung: Bauanleitungen und Schnittvorlagen (Wichtig: Wir übernehmen keine Haftung, falls Sie die gezeigten Dinge selbst nachbauen und ausprobieren.)
KeltoiKeltische Stämme, die für das Saarland wichtig waren
Rodena, Rodene, Dorf Roden, Saarlouis-Roden, Saarlouis 2, Saarlautern 2, Stadtteil RodenÄlteste Dokument Rodens - Schenkungsurkunde vom 25. Februar 995 Bedeutung des Rodener Bahnhofs? (zur Diskussion freigegeben)
Begriff: Päärdsfleischfrässer und Betrachtung Pferdefleischkonsum siehe auch: Speisegesetze
Berufe und Familiennamen (Video) Christianisierung der Saargegend Färben?, Beize(n), Farbbeispiele Frauen und die Kirche - ein Wandel Französisch-Saarländisch - jeder Saarländer kann fast von Geburt an eine Fremdsprache ;-) Hauptstadt des Saargebietes zur Römerzeit? Marand - ein Rodener Synonym für Leichenschmaus Problem des Brotmahlens in der Antike und dem Mittelalter Römerbergschule - Bleiverglasung Rodener Schloss (Standort) Rodener Straßen: Straßen in Roden: Braubachstraße Rodener Straßen: Straßen in Roden: Ellbachstraße Rodener Straßen: Straßen in Roden: Follmerstraße Rodener Straßen: Straßen in Roden: Mühlenstraße Rodener Straßen: Straßen in Roden: Römerstraße Rodener Straßen: Straßen in Roden: Rathstraße Rodener Straßen: Straßen in Roden: Schanzstraße Rodener Straßen: Straßen in Roden: Thirionstraße Rodener Straßen: Straßen in Roden: Treppenstraße Rodener Straßen: Sebastianus siehe Sebastianusbruderschaften Rote Hahn und die alte Bauweise (Lothringer Bauernhaus) Saarbrücken, Saarlouis - die Kelten warens Von der Rodener Gerberindustrie zur Gerberstraße in Roden
PersonenJohann Georg Thirion (IN: Rodener Straßen: Straßen in Roden: Thirionstraße) Philipp Thirion | Josef Wilhelm Thirion (IN: Rodener Straßen: Straßen in Roden: Thirionstraße)
SpracheAussprache lateinischer Worte (c oder k?) So viel Arabisch steckt im Saarländischen und damit im Rodener Dialekt Saarländisch (!Ein Scherz!) Rodener Dialekt und die Kurzvokale
Einzelschicksale / -schilderungenJüdische Schicksale im 3. Reich
Schilderungen
RODĒNA Heimatkundeverein Roden e.V. - Bereich RODĒNA Heimatforschung Exponate und Deponate - Grundlegendes
Saargebiet / Saarland Die Geschichte der Arbeiterbewegung im Saarrevier (von Josef Theobald) Kulturkampf in Preußen (von Josef Theobald) Die Emanzipation der jüdischen Bevölkerung in Preußen (von Josef Theobald) Jüdische Gemeinde Saarlautern ab 1933 In Memoriam und Frieden
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